Bundesinstitut für Sportwissenschaft

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Classification
Andere
Jurisdiction
Germany (DE)
Tags
Bundesinstitut für Sportwissenschaft, BISp, Sportwissenschaft, Sportentwicklung, Sportinstitut
Description
Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft ( BISp ) ist durch Erlass des Bundesministeriums des Innern vom 10. Oktober 1970 ( GMBl. S. 539), neugefasst durch Erlass vom 17. November 2005, als nicht rechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern errichtet worden. Das Bundesinstitut hat die Aufgabe, Forschungsbedarf zu ermitteln und Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Sports (Ressortforschung) zu initiieren , zu fördern und zu koordinieren , die Forschungsergebnisse auszuwerten und den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis in Zusammenarbeit mit dem Sport zielgruppenorientiert vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Spitzensport einschließlich Nachwuchsförderung und Talentsuche, Sportgeräte, Dopinganalytik, Fragestellungen zur Sportentwicklung, die für die Bundesrepublik Deutschland als Ganzes von Bedeutung sind und durch ein Bundesland allein nicht wirksam gefördert werden können und Dokumentation. Das BISp  wirkt auf dem Gebiet des Sportstättenbaus und der Sportgeräte an der nationalen und internationalen Normung mit. Dem BISp obliegt im Rahmen des "Wissenschaftlichen Verbundsystems im Leistungssport"  u.a.  die Aufgabe, Projekte der Ressortforschung an Hochschulen und privatwirtschaftlichen Forschungsinstituten mit den Projekten an den Instituten des Spitzensports des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ) zu koordinieren. Ferner hat das BISp die Aufgabe, das Bundesministerium des Innern bei seiner Aufgabenerfüllung auf dem Gebiet des Sports fachlich zu beraten Das BISp betreibt für seine Arbeit u.a. die Datenbanken (www.bisp-datenbanken.de) SPOLIT (Literaturdatenbank), SPOFOR (Forschungsdatenbank), SPOMEDIA (Audiovisuelle Medien) und ein sportpsychologisches Informations- und Kontaktportal für den Spitzensport (www.bisp-sportpsychologie.de). Die Forschungsförderung des BISp orientiert sich an Förderungsprogrammen, die auf die Behebung bestehender Forschungsdefizite abzielen. Dabei wird auf das "3. Schwerpunktprogramm der sportwissenschaftlichen Forschung", das "Programm zur Förderung der Forschung im Nachwuchsleistungssport" und die "Aktuellen Forschungsorientierungen des Leistungssports" des DOSB  / Bereich Leistungssport gesetzt. Sie erfolgt zum einen durch die Bezuschussung von Forschungsanträgen, zum anderen durch die Initiierung, Planung und Vergabe von Forschungsprojekten. Bei seiner Aufgabenerfüllung arbeitet das BISp mit nationalen und internationalen Partnern zusammen. Die fachliche Beratung des BISp erfolgt durch den Wissenschaftlichen Beirat, den Gutachterausschuss und die Gutachtergruppe. Die Mitglieder dieser Gremien arbeiten ehrenamtlich. Der Wissenschaftliche Beirat setzt sich zusammen aus den drei Vertretern des Gutachterausschusses und einem Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ). Der Beirat wirkt beratend mit bei der Aufstellung des Forschungsprogramms, der Festlegung von Vorschlägen für die sportwissenschaftliche Forschung und bei der Aufstellung des Haushaltsvoranschlages. Der Gutachterausschuss berät mit bei den Abstimmungsgesprächen zur Prioritätensetzung in der Forschungsförderung, bei Verfahren zur Begutachtung und bei den Empfehlungen zur Schwerpunktsetzung in der Forschungsförderung. Die schriftliche Begutachtung der sportwissenschaftlichen Vorhaben obliegt den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Gutachtergruppe. Siehe http://www.bund.de/DE/Behoerden/B/Bundesinstitute/BISp/Bundesinstitut-fuer-Sportwissenschaft.html

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